 |















 







 |
 |
 |
|
|
| |
Personenschutz steht vor
Gebäudeschutz, deshalb ist das oberste Gebot jedes Sicherheitskonzeptes
die schnelle Evakuierung. Diesem Schutzziel stehen jedoch in vielen
Anlagen die Risiken Staudruck, Strömungsstau, Wegsperren, Laufbarrieren
sowie Probleme bei der Orientierung durch die Fluchtwegführung
und –kennzeichnung entgegen.
Im Brandschutz wird Evakuierungsicherheit überwiegend aus
technischer Sicht Rechnung getragen, wie z.B. bei Entrauchungskonzepten
und Türschließsystemen. Psychologische Faktoren werden
bei der Fluchtweggestaltung meist vernachlässigt. Jedoch bestimmen
diese häufig, ob ein Notausgang überhaupt als solcher
wahrgenommen wird und im Notfall auch genützt wird.
Die Diplom-Psychologen der psytech gmbh nutzen Erkenntnisse der
wissenschaftlichen Psychologie, als auch der Panikforschung um das
Verhältnis von räumlichen Bedingungen und menschlichen
Verhalten sicherheitstechnisch zu spezifizieren. Insbesondere die
Evakuierungsforschung liefert zahlreiche Erkenntnisse hinsichtlich
der Verhaltensmuster von Betroffenen im Notfall. Leider werden diese
psychologischen Forschungsergebnisse selbst Experten zu wenig bei
der Planung berücksichtigt.
|
 |
 |
|
|
|